Im Schlossgarten Köniz wächst Vielfalt
Ein sinnvolles Freizeit- und Beschäftigungsangebot mit Lerneffekt für alle Beteiligten. Viel wächst im wunderschönen historischen Schlossgarten Köniz, der gemeinschaftlich gepflegt wird. Mitmachen können alle, die sich für Garten und Genuss interessieren: KlimaschützerInnen und Migrantinnen, Pensionierte und Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler, Gastronomen und Familien.
Bewirtschaftet wird der Schlossgarten nach den Vorgaben des biologischen Landbaus. Dazu werden Aspekte der Permakultur einbezogen. Gemüse, Kräuter, Früchte und Blumen, die im Garten wachsen, werden im benachbarten Restaurant zum Schloss aufgetischt. www.zum-schloss.ch
Getragen wird das Projekt vom Verein Schlossgarten Köniz, der 2021 gegründet wurde.
Öffentliche Anlässe siehe unter Aktuell.
Foto von Nathalie Pfister
Mitwirkende willkommen
Wer als Freiwillige*r mitgärtnern will, kann sich gerne via Kontaktformular beim Verein melden.
Wer andere Ideen hat, sich im Schlossgarten einzubringen (Anlässe, Kurse, Führungen, Bildung, Vorstand, u. a. m.), meldet sich gerne via Kontaktformular.
Slowflowers aus dem Schlossgarten
Aktuell
Der Schlossgarten ist jeweils am nationalen Tag der offenen Gärten für Besuche offen. In diesem Jahr wird es am 14. Juni 2026 von 11 bis 16 Uhr sein.
Die Aktion «Offener Garten» von Bioterra lädt dazu ein, Gärten als Orte der Begegnung und Inspiration zu entdecken. Besuche andere Gärten und lasse dich für naturnahes Gärtnern begeistern.
Mehr Informationen unter: Offener Garten | Bioterra
Am Samstag, 9. Mai 2026 von 14 bis 16 Uhr findet ein Setzlingsmarkt statt. Es kann gekauft und getauscht werden!
Anschliessend um 16.30 Uhr findet die diesjährige Mitgliederversammlung mit anschliessendem Apéro statt.
Schulgarten OZK
Säen, Pflegen, Ernten - Auch wenn diese Tätigkeiten wöchentlicher Inhalt des Schulgartenbaus sind: Ein Schulgarten bietet weit mehr als das.
Der Schulgarten fördert Kompetenzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) – ein zentraler Baustein des Lehrplan 21. Insbesondere die Möglichkeit, diese Kompetenzen praktisch zu erwerben und ökologische Prozesse in Echtzeit zu erfahren, stellen einen grossen Mehrwert dar. Darum soll der Schulgarten auch offen sein für interdisziplinären Unterricht und Projekte aus obligatorischen Schulfächern.
Mit den eigenen Händen eine Kartoffel aus der Erde zu graben und der Maus zuvorzukommen ist eine Erfahrung, die tiefer gründet als das schmutzig machen der Hände.
Gartenbau ist ein Angebot der Schule, besser bekannt als «Wahlfach». Schülerinnen und Schüler können sich dafür freiwillig anmelden. Der Verein Schlossgarten stellt der Schule dafür Anbaufläche zur Verfügung – ein Gewinn für beide Seiten.